Die Anfänge von eSa:Tori liegen noch in den neunziger Jahren,
als Rette und Gerry  sich zum ersten Mal begegneten.

Aus der geteilten Begeisterung für die Musik, erwuchs tiefe Freundschaft und der Wunsch,
ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen.  

 Leider war das Budget ähnlich klein, wie der verfügbare Platz für ein Studio.

Die ersten Jahre gestalteten sich daher unproduktiv und frustrierend,
in einem ständigen Kampf mit unzureichender Computertechnologie.
Die Situation änderte sich nach der Jahrtausendwende:
bessere Technik wurde erschwinglich und es entstanden die ersten elektronischen Instrumentaltracks.

 Ab 2003 wechselten Rette und Gerry den Kurs: Tracks stellten sie nicht mehr zufrieden
 - es sollten „richtige“ Songs her, mit Seele und einer „Message“.

Die vorübergehende Zusammenarbeit mit einem Sänger und Produzenten
brachte Rette und Gerry wichtige Einsichten in das Musikgeschäft und die dunkle Szene
 - vor allem jedoch die tief empfundene Erkenntnis,
dass musikalische Selbstverwirklichung nur durch eigenes Schaffen
in einer Atmosphäre gegenseitigen Verständnisses und Harmonie erlangt werden kann.

Beeinflußt von Szenegrößen wie Lacrimosa und VNV Nation
sind Rette und Gerry nun seit Anfang 2006 wieder zu zweit im eigenen Projektstudio aktiv.

   Auf der Suche nach einem eingängigen Namen kam man auf „eSa:Tori“
 - ein Kunstwort, abgeleitet vom japanischen „Satori“ (Erleuchtung),
verbunden mit einem kleinen elektronischen „e“.

Im Mittelpunkt des Schaffens von eSa:Tori steht der Drang, sich mitzuteilen,
Stellung zu beziehen und Dinge auf den Punkt zu bringen.
Ganz bewußt wurde auch die deutsche Sprache als Medium gewählt.